Wenn der Bauch ständig im Mittelpunkt steht: Hugh findet nach Jahrzehnten endlich die Ursache seiner Beschwerden

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Gelbes Icon Redaktion

Dr. oec. troph. Verena Fingerling
M.Sc. Johannes Weiß


Inhaltsverzeichnis
  1. „Ich fühlte mich ein bisschen alleine gelassen“
  2. „Dann kam eine Mail von der BARMER und ich dachte: Warum nicht?“
  3. „Ich habe 80% weniger Beschwerden“
  4. „Danke für eure Hilfe!“

Hugh, 74, hatte seit Jahrzehnten immer wieder Magen-Darm-Beschwerden. Zunächst führte er sie auf seinen stressigen Job zurück. Doch seit neun Jahren ist er im Ruhestand. Er schätzt sich glücklich, fühlt sich gesund und fit – nur der Bauch war weiterhin unruhig.

Und gerade im Ruhestand, in entspannten Momenten, fiel es besonders auf: Nicht nur im Theater oder beim Treffen mit Bekannten wurde es peinlich.

Hughs Bauch zog insbesondere in den eigenen vier Wänden ständig die Aufmerksamkeit auf sich: „Ich lag auf dem Sofa, dann fängt es an, laut zu blubbern. Oder abends im Bett – das stört natürlich meine Frau auch, wenn sie schlafen will.“

Originalbild von Hugh, der in seinem Wohnzimmer steht und ausdruckslos in die Kamera blickt

Hugh hatte lange Zeit Magen-Darm-Beschwerden, ohne die Ursache zu kennen.

„Ich fühlte mich ein bisschen alleine gelassen“

Hugh holte mehrmals ärztlichen Rat ein. Doch der Gastroenterologe sah seinen grummelnden Bauch nicht als medizinisches Problem an; der Hausarzt fand schlicht keinen Befund. Die angebotenen Präparate aus der Apotheke halfen nicht weiter. „Ich fühlte mich ein bisschen alleine gelassen“, erzählt er.

Für Hugh stehen dabei weniger Schmerzen oder Blähungen im Vordergrund, sondern vor allem, dass sein Bauch ihn ungewollt in den Mittelpunkt drängt: „Es ist eher ein Sozialproblem als ein Gesundheitsproblem“, sagt er, „aber es ist trotzdem sehr störend.“

Hugh und seine Frau begannen, selbst auszuprobieren, und liebgewonnene Rituale zu hinterfragen. „Prinzipiell essen wir mittags einen Apfel, und abends machen wir einen Obstsalat mit Weintrauben und Joghurt.“ Die beiden ließen erst den Apfel weg, dann den Joghurt. Hugh stieg eine Weile auf laktosefreie Produkte um: „Kein Unterschied“. Abends verzichtet er inzwischen auf sein Bier, „vielleicht ist die Kohlensäure eine Ursache, und es ist sowieso gesünder“, erzählt er lachend.

So schränkte sich Hugh immer weiter ein, ohne dass sich ein eindeutiger Zusammenhang zeigte – leider ein typisches Phänomen bei ungeklärten Nahrungsmittelunverträglichkeiten, das sowohl eine ausgewogene Ernährung als auch die Lebensqualität stark beeinträchtigen kann.

Mit weniger Obst wurden die Beschwerden zwar etwas besser, blieben aber bestehen. „Tja, wir haben keine Lösung gefunden.“ Nach all den Experimenten stellte Hugh sogar seine eigene Wahrnehmung infrage: „Ich habe irgendwann gedacht, es wären nur meine Nerven statt der Ernährung.“

„Dann kam eine Mail von der BARMER und ich dachte: Warum nicht?“

Der Wendepunkt kam völlig überraschend: Hugh hat den Newsletter seiner Krankenkasse, der BARMER, abonniert. In einer Rundmail wurde viatolea empfohlen – ein Hinweis, der sofort seine Neugier weckte. „Ich dachte: Warum nicht?“

Er lud sich die App herunter, klickte sich durch die Inhalte und merkte schnell, dass er damit gut zurechtkam. „Ich habe ein bisschen rumgeklickt, bis ich alles gefunden habe“, sagt er, „Ich bin ja kein IT‑Experte – und trotzdem kam ich sehr gut klar damit.“

Zwei Wochen später erkannte das Ernährungsteam von viatolea in Hughs Ernährungs- und Symptomtagebuch ein Muster: Sorbit. „Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen.“

Originalbild von Hugh mit seinem Handy in der Hand

Mit der viatolea App fand Hugh endlich einen Ansatz, um seinen Magen-Darm-Beschwerden auf den Grund zu gehen.

„Ich habe 80% weniger Beschwerden“

Hugh stellte seine Ernährung um – keine Äpfel mehr, keine Weintrauben. Dafür sorbitarme Alternativen wie Heidelbeeren oder Zitrusfrüchte. In seinem Alltag achtet er inzwischen auf verstecktes Sorbit in Bonbons, Kaugummis oder Hustenpastillen. Die Veränderungen waren deutlich: „Ich habe 80 % weniger Beschwerden.“

Bei viatolea ist Hugh inzwischen in der Testphase angekommen: Sein Bauch hat sich durch die Umstellung auf eine sorbitarme Ernährung beruhigt. Dadurch kann er sich inzwischen auch wieder an sorbithaltigere Lebensmittel herantrauen, um Schritt für Schritt seine individuellen Toleranzgrenzen herauszufinden – zum Beispiel „wenn ich anfange, ein paar Weintrauben zu essen“.

Manchmal hat Hugh einfach wieder Lust auf ein bisschen Süßigkeiten. Diesmal stellt sich ihm aber nicht mehr die drängende Frage nach der Ursache für das unangenehme Grummeln, und wie er es verhindern kann: „Ich weiß jetzt, wenn etwas auftritt, woher es kommt.“ Dieses Verständnis gibt ihm Sicherheit und Kontrolle zurück.

„Danke für eure Hilfe!“

In der App fühlt sich Hugh mit seinen Beschwerden ernst genommen und aufgehoben. Darum würde er sie allen empfehlen, die ähnliche Symptome haben wie er: „viatolea hat mir auf jeden Fall mehr geholfen als jeder Arzt es getan hat und ich habe ja praktisch mein Leben lang einen unruhigen Bauch.“

Wenn du wie Hugh ebenfalls die Ursache für deine Magen-Darm-Beschwerden herausfinden möchtest, mache jetzt den Eignungscheck und starte noch heute mit viatolea.

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